In diesem Jahr nahm eine Schwester unserer Loge das erste Mal an der Sternfahrt teil, die bereits zum zehnten Mal stattfand und diesmal durch den Taunus führte. Wir wurden herzlich aufgenommen und durften einen abwechslungsreichen und bestens organisierten Tag erleben.
Nach einem gemeinsamen Frühstück in Oberursel begann das Ausflugsprogramm mit einem Besuch der historischen Altstadt von Idstein. Bei einem Rundgang beeindruckten die liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser und das besondere Flair der Stadt.
Zur Mittagszeit führte uns die Sternfahrt zur Privatbrauerei Löwenherz in Wehrheim. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erhielten wir bei einer interessanten Brauereiführung spannende Einblicke in die Herstellung der verschiedenen Bierspezialitäten.
Am Nachmittag stand das Mineralwasserbrunnenmuseum in Selters auf dem Programm. Dort erfuhren wir viel Wissenswertes über die Geschichte der Seltersquellen und die Entwicklung des Mineralwassers, das weit über die Region hinaus bekannt ist.
Anschließend kehrten wir nach Oberursel zurück, wo die Schwestern und Brüder verschiedener Logen den Tag in geselliger Runde ausklingen ließen. Die gelungene Mischung aus Kultur, regionaler Geschichte, Genuss und herzlicher Gemeinschaft machte unsere erste Teilnahme an der Sternfahrt zu einem besonderen Erlebnis. Wir bedanken uns bei den Organisatoren für die hervorragende Planung und freuen uns schon auf ein Wiedersehen.
Die Fichtelgebirgstage waren eine wunderbare Gelegenheit, Brüder und Schwestern aus ganz Deutschland und der Schweiz zu treffen, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Bekanntschaften zu schließen.
Unser gemeinsamer Aufenthalt führte uns in das Golfhotel Fahrenbach, das für die Tage unser Ausgangspunkt war. In entspannter Atmosphäre blieb viel Zeit für persönliche Gespräche, Austausch und geselliges Beisammensein.
In Bad Waldsassen besichtigten wir die beeindruckende Klosterkirche und erhielten interessante Einblicke in ihre Geschichte und Besonderheiten. Besonders spannend war die Erklärung der Orgel, die uns ihre beeindruckende Technik und Klangvielfalt näherbrachte.
Am Abend führte uns unser Weg zu den Wunsiedler Luisenburg-Festspielen. Vor der einzigartigen Naturkulisse der Luisenburg erlebten wir „Romeo und Julia“. Das besondere Ambiente der Felsenbühne und die eindrucksvolle Aufführung machten diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis.
Am Sonntag bildete die offene Festloge den feierlichen Abschluss der Fichtelgebirgstage.
Mit vielen schönen Eindrücken, anregenden Gesprächen und neuen Begegnungen ging ein abwechslungsreiches Wochenende zu Ende.
Die Loge Aspasia war mit einer Schwester beim Weltkongress der IGLD in Nürtingen vertreten. Ein verlängertes Wochenende, das ganz im Zeichen von Begegnung, Austausch und Geselligkeit stand.
Bereits am Donnerstagabend trafen sich die schon angereisten Schwestern und Brüder zu einem zwanglosen Beisammensein. Bei guten Gesprächen und in entspannter Atmosphäre lernten wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark, Island, Kalifornien und der Schweiz kennen.
Die Brüder der Nürtinger Loge „Zu den drei Linden“ hatten den Kongress hervorragend vorbereitet. Am Freitagvormittag standen verschiedene Ausflüge zur Auswahl. Besucht werden konnten die Wilhelma in Stuttgart, ein botanischer Garten mit angeschlossenem Zoo, das Mercedes-Benz Museum oder das Heidegrabenmuseum mit anschließendem Besuch des Outletcenters in Metzingen.
Am Nachmittag fand eine sehr schöne Weiße Loge statt, an der Schwestern, Brüder und Gäste gemeinsam teilnahmen. Bei einem anschließenden Abendessen im Schlosshotel klang der ereignisreiche Tag in gemütlicher Runde aus.
Der Samstag begann mit einer interessanten Stadtführung durch Nürtingen. Am Abend folgte dann ein weiterer Höhepunkt: der Druidenball. Die IVECO Bigband sorgte für die passende Stimmung und so wurde bis spät in die Nacht getanzt, gelacht und gefeiert.
Für uns war es ein rundum gelungenes und besonderes Wochenende. Wir haben alte Bekanntschaften wiedergetroffen, bestehende Freundschaften gepflegt und viele neue Menschen kennengelernt. Gerade diese persönlichen Begegnungen und der Austausch über Ländergrenzen hinweg haben den Kongress für uns zu einem besonderen Erlebnis gemacht.
Mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Kontakten und der Vorfreude auf ein Wiedersehen ging ein abwechslungsreiches und herzliches Kongresswochenende in Nürtingen zu Ende.
